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Die 10 wichtigsten Fragen zu Dermalogica PowerBright Dark Spot Peel
1. Für welche Hautbedürfnisse wurde das Peeling entwickelt?
Das Peeling wurde gezielt für sichtbare Pigmentflecken und einen ungleichmäßigen Hautton entwickelt. Dazu zählen beispielsweise dunkle Verfärbungen, die durch UV-Belastung oder nach Hautunreinheiten sichtbar werden können. Die Formulierung kombiniert eine intensive Exfoliation mit Wirkstoffen, die beim Erscheinungsbild der Pigmentierung ansetzen. Dermalogica gibt außerdem an, dass das Produkt an einer Bandbreite unterschiedlicher Hauttöne und Hauttypen getestet wurde. Damit richtet sich das Treatment nicht an einen bestimmten Hautton, sondern an das Hautbedürfnis Hyperpigmentierung.
2. Wie schnell können sichtbare Ergebnisse bei Pigmentflecken auftreten?
Dermalogica gibt an, dass das PowerBright Dark Spot Peel dunkle Pigmentflecken klinisch bewiesen bereits in 5 Anwendungen sichtbar ausgleicht. Die klinischen Ergebnisse basieren auf einer Untersuchung mit 33 Proband:innen und fünf Anwendungen. Damit liegt für diese Aussage eine konkrete Herstellerprüfung vor. Das individuelle Ergebnis kann dennoch vom jeweiligen Hautbild und der Art der Pigmentierung abhängen. Entscheidend ist außerdem, die vorgegebene Anwendung einzuhalten und die Haut konsequent vor intensiver UV-Strahlung zu schützen.
3. Was bedeutet die Angabe 12 % AHA + PHA?
Die 12 % beziehen sich auf die von Dermalogica eingesetzte Kombination aus Alpha- und Polyhydroxysäuren. In der aktuellen INCI-Liste finden sich unter anderem Glykolsäure und Mandelsäure sowie Gluconolacton. Diese Säuren unterstützen die Ablösung abgestorbener Zellen von der Hautoberfläche und fördern dadurch ein glatteres, klareres und ebenmäßiger wirkendes Erscheinungsbild. Da die Konzentration für ein Home-Treatment intensiv ausgelegt ist, wird das Produkt nach einer kurzen Startphase nicht dauerhaft täglich, sondern nur noch zwei- bis dreimal wöchentlich verwendet.
4. Welche Rolle spielen Tranexamsäure und Niacinamid?
Tranexamsäure und Niacinamid gehören zu den zentralen Wirkstoffen der pigmentausgleichenden Formulierung. Sie ergänzen die exfolierende Wirkung der Säuren und unterstützen einen gleichmäßigeren Hautton sowie die sichtbare Reduzierung dunkler Pigmentflecken. Nach aktuellen Herstellerangaben setzt die Formulierung außerdem beim Melanintransfer der Haut an und hilft dadurch, der Entstehung neuer dunkler Flecken entgegenzuwirken. So konzentriert sich das Treatment nicht ausschließlich auf bereits sichtbare Verfärbungen, sondern unterstützt gleichzeitig die Pflege bei wiederkehrender ungleichmäßiger Pigmentierung.
5. Kann das Peeling auch bei Flecken nach Hautunreinheiten verwendet werden?
Ja. Dermalogica nennt ausdrücklich die sichtbare Reduzierung von Auslösern postinflammatorischer Hyperpigmentierungen als einen Nutzen des Produkts. Damit ist das Treatment besonders interessant, wenn nach abgeklungenen Hautunreinheiten dunkle Verfärbungen zurückbleiben. Die Kombination aus intensiver Exfoliation und pigmentausgleichenden Wirkstoffen unterstützt ein gleichmäßiger wirkendes Hautbild. Das Peeling behandelt dabei nicht die zugrunde liegende Akne oder eine entzündliche Hauterkrankung, sondern richtet sich kosmetisch an die anschließend sichtbaren Pigmentveränderungen.
6. Wie funktioniert die Anwendung in den beiden Phasen?
Zu Beginn wird das Peeling an vier bis fünf aufeinanderfolgenden Tagen angewendet. Dabei wird jeweils eine dünne, gleichmäßige Schicht aufgetragen, 15 bis 20 Minuten auf der Haut belassen und anschließend abgewaschen. Nach dieser Startphase reduziert sich die Anwendung auf zwei- bis dreimal pro Woche. Für einen zusätzlichen Intensiv-Effekt erlaubt Dermalogica eine Einwirkzeit von bis zu 30 Minuten. Die vom Hersteller vorgegebene Anwendungsdauer sollte insbesondere aufgrund der intensiven AHA- und PHA-Kombination eingehalten und nicht eigenmächtig überschritten werden.
7. Warum enthält das Peeling zusätzlich beruhigende und pflegende Wirkstoffe?
Eine intensive Exfoliation sollte die begleitende Pflege der Haut berücksichtigen. Deshalb enthält die Formulierung neben den Säuren unter anderem Glycerin, Shea- und Palmbutter, Bisabolol, Dipotassium Glycyrrhizate, Kurkumaextrakt sowie verschiedene pflanzliche Öle und Algenextrakte. Diese Komponenten ergänzen den exfolierenden Charakter mit feuchtigkeitsspendenden, beruhigenden und lipidpflegenden Eigenschaften. Dermalogica beschreibt als zusätzlichen Nutzen, dass das Treatment die Haut beruhigt und ihre Barriere stärkt.
8. Warum ist täglicher Sonnenschutz bei diesem Treatment so wichtig?
Konsequenter UV-Schutz ist bei einer Pflegeroutine gegen Hyperpigmentierungen besonders wichtig. Intensive UV-Belastung kann die Entstehung beziehungsweise Verstärkung sichtbarer Pigmentierungen begünstigen und damit dem gewünschten gleichmäßigeren Hautbild entgegenwirken. Hinzu kommt die intensive exfolierende Wirkung der AHA- und PHA-Säuren. Während der Verwendung sollte deshalb täglich ein geeigneter Sonnenschutz aufgetragen und intensive Sonneneinstrahlung vermieden werden. Dieser Schritt ist ein wesentlicher Bestandteil einer konsequenten Pflege bei dunklen Pigmentflecken.
9. Enthält das Produkt künstliche Duft- oder Farbstoffe?
Nein. Dermalogica gibt für seine Produkte an, auf künstliche Duft- und Farbstoffe sowie Parabene zu verzichten. Das PowerBright Dark Spot Peel enthält allerdings verschiedene ätherische beziehungsweise pflanzliche Öle und Limonene ist in der INCI-Liste deklariert. „Ohne künstliche Duftstoffe“ bedeutet deshalb nicht automatisch „duftstofffrei“. Darüber hinaus ist das Produkt laut Hersteller vegan und glutenfrei sowie durch Leaping Bunny und PETA als cruelty-free zertifiziert.
10. Was unterscheidet das Peeling von einem gewöhnlichen Gesichtspeeling?
Der Schwerpunkt liegt klar auf einer intensiven, gezielten Behandlung sichtbarer Hyperpigmentierungen. Statt lediglich die Hautoberfläche mechanisch zu glätten, arbeitet die Formulierung mit 12 % AHA + PHA sowie Tranexamsäure und Niacinamid. Dadurch werden abgestorbene Hautzellen exfoliert und gleichzeitig Wirkstoffe eingesetzt, die einen gleichmäßigeren Hautton unterstützen. Auch das Anwendungsschema unterscheidet sich von einem klassischen Peeling: Nach vier bis fünf aufeinanderfolgenden Startanwendungen wird das Treatment nur noch zwei- bis dreimal wöchentlich eingesetzt.
